Das Budget steht bereit, die Beschäftigten rufen es nicht ab. Die Kosten laufen weiter, an den Fehltagen ändert sich nichts. Wir werten aus, wer das Budget wofür nutzt, und starten Aktivierungskampagnen für die Bereiche, in denen nichts ankommt.
Wer Mitarbeiter-Benefits einführt, erlebt meist eine Nutzung von 20 bis 40 Prozent. Bei unseren Kunden liegt sie bei 70 Prozent, weil wir nach der Einführung weiterarbeiten.
Wer Mitarbeiter-Benefits einführt, erlebt meist eine Nutzung von 20 bis 40 Prozent. Bei unseren Kunden liegt sie bei 70 Prozent, weil wir nach der Einführung weiterarbeiten.
Wir planen Mitarbeiter-Benefits rund um Gesundheit für Entscheider in Speditions-, Logistik- und Personenbeförderungsunternehmen sowie in IT-Dienstleistung, Beratung und Systemhäusern. Kernleistung ist die betriebliche Krankenversicherung, also ein Gesundheitsbudget, das euer Unternehmen seinen Beschäftigten zur Verfügung stellt, zum Beispiel für Vorsorge, Zahnersatz oder Sehhilfen.
Der aruna bKV-Service ist eine Kooperation von aruna und Das KV.Haus. Seit über zwanzig Jahren beschäftigen wir uns fast ausschließlich mit Gesundheitsversorgung in Unternehmen und betreuen heute rund 20.000 Beschäftigte. Ob eine bKV wirkt, entscheidet sich nicht am Tarif, sondern an dem, was nach der Einführung passiert.
Das hören wir von Geschäftsführern, Personal- und Finanzverantwortlichen, bevor wir mit ihnen ein Versorgungskonzept entwickeln.
Das Budget steht bereit, die Beschäftigten rufen es nicht ab. Die Kosten laufen weiter, an den Fehltagen ändert sich nichts. Wir werten aus, wer das Budget wofür nutzt, und starten Aktivierungskampagnen für die Bereiche, in denen nichts ankommt.
Bei hoher Fluktuation kommen An- und Abmeldungen jeden Monat dazu, dazu Fragen zu Leistungen und Abrechnungen. Die Verwaltung der Beschäftigtendaten läuft bei uns automatisiert, Vertrags- und Leistungsfragen klären wir direkt mit den Beschäftigten.
Ein Fahrer im Schichtdienst fragt anders nach Gesundheit als ein Entwicklerteam im Büro. Wir sehen uns eure Unternehmensstruktur, eure Kultur und eure Altersstruktur an und leiten daraus ab, welche Leistungen im Gesundheitsbudget stehen sollten.
Ein Benefit im Budget, dessen Wirkung niemand zeigen kann, ist intern schwer zu verteidigen. Wir werten Fehltage, Fluktuation und Nutzungsquoten aus, damit du in der Geschäftsführung mit Zahlen argumentieren kannst.
Wir beginnen mit einer ausführlichen Analyse: Unternehmensstruktur, Kultur und personalökonomische Kennzahlen wie Fehltage und Fluktuation. Daraus leiten wir ein Versorgungskonzept ab, das zu eurer Belegschaft passt.
Dann folgt der Teil, den viele unterschätzen: die Einführung. Mit Kick-off-Events, Erklärvideos, Gesundheitstagen im Betrieb und einer Kampagnenbroschüre in bis zu 200 Sprachen bringen wir die Leistung zu den Beschäftigten. Danach bleiben wir dran: Wir werten die Nutzung aus, starten Aktivierungskampagnen, halten Beratungstage und beantworten Anfragen über unseren Mail- und Telefonsupport mit einer Reaktionszeit unter 24 Stunden.
Im Gespräch sehen wir uns eure Fehltage, eure Fluktuation und eure Altersstruktur an. Wir ordnen ein, was ein Gesundheitsbudget in eurem Betrieb bewegen kann und welche Nutzung realistisch ist. Danach hast du eine Größenordnung, mit der du intern rechnen kannst.
Am Ende der Analyse liegt ein Konzept vor, das zu eurer Belegschaft, eurem Budgetrahmen und euren Kennzahlen passt. Ihr wisst, welche Leistungen im Gesundheitsbudget stehen, warum sie dort stehen und was sie kosten.
Die Beschäftigten wissen, was ihnen zusteht, und rufen es ab, auch in Vorsorge und Prävention. Dafür sorgen Erklärvideos, Gesundheitstage im Betrieb und Vorsorgegewinnspiele, die diese Bereiche in den Blick nehmen.
An- und Abmeldungen laufen automatisiert, Leistungs- und Vertragsfragen beantworten wir direkt, bei der Abrechnung eingereichter Rechnungen unterstützen wir eure Beschäftigten. Die Nutzung werten wir aus und besprechen sie mit euch.
Marktweit nutzen 20 bis 40 Prozent der Beschäftigten ihr Gesundheitsbudget. Bei unseren Kunden sind es 70 Prozent. Der Grund dafür liegt in der Arbeit, die nach der Einführung kommt: Wir sprechen die Belegschaft in ihrer Sprache an, die Kampagnenbroschüre gibt es in bis zu 200 Sprachen. Wir kommen mit Gesundheitstagen und Kick-off-Events in den Betrieb. Und wir sehen in der Auswertung, welche Bereiche das Budget nicht abrufen, und sprechen sie gezielt an. Ein Benefit, den niemand kennt, kostet dasselbe wie einer, der genutzt wird.
Eine betriebliche Krankenversicherung ist eine Zusatzversicherung, die das Unternehmen für seine Beschäftigten abschließt und bezahlt. In den meisten Fällen erhalten die Beschäftigten ein jährliches Gesundheitsbudget, das sie für Leistungen abrufen können, die die gesetzliche Krankenkasse nicht oder nur teilweise übernimmt, zum Beispiel Zahnersatz, Sehhilfen, Heilpraktiker oder Vorsorgeuntersuchungen. Der Vertrag läuft als Kollektivvertrag für eine klar abgegrenzte Gruppe, etwa alle Beschäftigten eines Standorts. Viele dieser Verträge kommen ohne Gesundheitsprüfung aus. Ob das im Einzelfall gilt, hängt vom Tarif und von der Größe der versicherten Gruppe ab.
Eine feste Mindestgröße gibt es nicht, die Versicherer setzen aber je nach Tarif Mindestteilnehmerzahlen. Wichtiger als die reine Kopfzahl ist, wie ihr die versicherte Gruppe abgrenzt: alle Beschäftigten, alle nach der Probezeit oder eine klar definierte Gruppe wie das Fahrpersonal. Je klarer diese Abgrenzung ist, desto einfacher läuft später die Verwaltung und desto weniger Diskussionen entstehen in der Belegschaft. In der Analyse sehen wir uns eure Struktur an und sagen dir, welche Abgrenzung zu eurem Betrieb passt und welche Tarife dafür infrage kommen.
Den Beitrag bestimmt vor allem die Höhe des Gesundheitsbudgets, das ihr euren Beschäftigten geben wollt. Dazu kommen die gewählten Leistungsbereiche, die Altersstruktur der Belegschaft, die Zahl der versicherten Personen und der Tarif. Eine pauschale Zahl wäre deshalb wenig wert. Sinnvoll ist die Rechnung in die andere Richtung: Was kostet euch ein Fehltag, was kostet eine Nachbesetzung, und wie viele Fehltage und Abgänge stehen bei euch im Jahr zu Buche? Aus dem Rahmen, den ihr dafür ansetzen könnt, leiten wir das Versorgungskonzept ab, nicht umgekehrt.
Der laufende Aufwand bleibt klein, weil wir die Verwaltung übernehmen. An- und Abmeldungen von Beschäftigten laufen bei uns automatisiert, Fragen zu Leistungen und Verträgen beantworten wir direkt gegenüber den Beschäftigten, und bei der Abrechnung eingereichter Rechnungen unterstützen wir sie ebenfalls. Für Anfragen aus eurem Haus gibt es einen eigenen Mail- und Telefonsupport mit einer Reaktionszeit unter 24 Stunden. Etwas Aufwand entsteht zum Start: Wir brauchen die Daten der versicherten Gruppe und Termine für die Einführung im Betrieb.
Weil die meisten nicht wissen, was ihnen zusteht. Viele Unternehmen kündigen die neue Leistung einmal per Rundmail an und gehen davon aus, dass der Rest von allein läuft. In Speditionen und Personenbeförderungsunternehmen erreicht so eine Mail das Fahrpersonal häufig gar nicht, und wer zu Hause eine andere Sprache spricht, liest sie nicht zu Ende. Dazu kommt: An Zahnersatz oder eine Sehhilfe denken viele von selbst, an Vorsorge und Prävention nicht. Marktweit liegt die Nutzung deshalb bei 20 bis 40 Prozent. Hier setzt unsere Arbeit nach der Einführung an.
Über Formate, die dort stattfinden, wo gearbeitet wird. Wir kommen mit Gesundheitstagen und Kick-off-Events in den Betrieb, auf den Hof und in die Niederlassung, statt auf das Intranet zu setzen. Erklärvideos laufen auf dem Handy und zeigen in wenigen Minuten, wofür das Budget da ist und wie eine Rechnung eingereicht wird. Die Kampagnenbroschüre gibt es in bis zu 200 Sprachen, damit auch Beschäftigte mitbekommen, was ihnen zusteht, deren Deutsch für einen Versicherungstext nicht reicht. Vorsorgegewinnspiele lenken die Aufmerksamkeit zusätzlich auf Vorsorge und Prävention.
Über drei Größen: die Nutzungsquote, die Fehltage und die Fluktuation. Die Nutzung werten wir aus, also wie viele Beschäftigte ihr Budget abrufen und für welche Leistungen. Fehltage und Fluktuation stehen in eurer Personalstatistik. Deshalb erheben wir diese Kennzahlen schon in der Analyse, bevor das Konzept steht: Ohne Ausgangswert können wir später keine Entwicklung zeigen. Geht die Nutzung in einem Bereich zurück, starten wir dort eine Aktivierungskampagne. Du bekommst damit Zahlen, die du in der Geschäftsführung und gegenüber dem Finanzbereich verwenden kannst.
Wir arbeiten seit über zwanzig Jahren fast ausschließlich an der Gesundheitsversorgung in Unternehmen und betreuen heute rund 20.000 Beschäftigte in der betrieblichen Krankenversicherung. Der aruna bKV-Service ist eine Kooperation von aruna und Das KV.Haus. Unser Schwerpunkt liegt auf Speditionen, Logistik- und Personenbeförderungsunternehmen sowie auf IT-Dienstleistern, Beratungen und Systemhäusern. Der größte Unterschied liegt im Umfang: Die Vermittlung des Vertrags ist bei uns der kleinere Teil, der größere sind Einführung, Kommunikation in der Belegschaft und die Betreuung danach. Kooperationsmakler geben uns dieses Segment deshalb häufig ab.
Im ersten Gespräch geht es um eure Ausgangslage: wie viele Beschäftigte ihr habt, an welchen Standorten, in welchen Schichtmodellen, welche Benefits es schon gibt und welche Kennzahlen euch beschäftigen. Wenn Zahlen zu Fehltagen, Fluktuation und Altersstruktur vorliegen, können wir schneller einordnen, worum es geht; zwingend sind sie nicht. Danach sagen wir dir, ob ein Versorgungskonzept in eurem Betrieb sinnvoll ist und welche Größenordnung realistisch wäre. Ein Konzept erarbeiten wir erst, wenn ihr das wollt.
Ihr entscheidet, ob eure Beschäftigten ein Gesundheitsbudget bekommen. Ob sie es nutzen, entscheidet sich an der Arbeit danach. Fehltage, offene Stellen und Abgänge kosten euch Geld, solange sich nichts ändert. Nenn uns eure Ausgangslage, und wir ordnen ein, was ein Versorgungskonzept in eurem Betrieb bewirken kann.